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In den letzten Jahrzehnten sind zahlreiche Infektionskrankheiten,
z. B. die Pocken, mit Impfungen erfolgreich bekämpft worden.
Schutzimpfungen gesunder Kleinkinder, Kinder und Erwachsener spielen
eine große Rolle, um dem Ausbruch zahlreicher schwerer Infektionskrankheiten
wie Masern, Mumps, Keuchhusten, Tetanus, Diphtherie, Hepatitis B
und anderen vorzubeugen. Unglücklicherweise ist die Impfung
und Immunisierung als Schutz gegen viele oft auftretende Infektionen
nicht immer möglich.
Alles, was die Immunabwehr oder die allgemeine physische Konstitution
eines Menschen schwächt oder untergräbt, erhöht die
Empfänglichkeit für Infektionen. Menschen mit einem schwachen
Immunsystem sind besonders anfällig. Insbesondere Ältere
und ganz junge Menschen sind anfällig für Infekte, da
die Immunfunktionen mit zunehmendem Alter abnehmen bzw. bei Kindern
noch nicht voll entwickelt sind.
Das Immunsystem
kann durch Infektionen (z.B. HIV), Krebstherapie, nach Organtransplantationen
oder durch chronische Krankheiten wie Diabetes
oder rheumatische Arthritis angegriffen werden. Bestimmte Lebensgewohnheiten
wie ungesunde Ernährung, Rauchen
oder der Mißbrauch von Alkohol können zu verminderten
Abwehrkräften führen. Alle Verletzungen, auch sehr kleine
Wunden im intakten natürlichen Schutzmantel
der Haut und der Schleimhäute ermöglichen eine Invasion
möglicher Krankheitserreger.
Daher sollten die Teilnahme an routinemäßigen Impfungen,
die Stärkung des natürlichen Immunsystems durch eine sinnvolle
Änderung des Lebensstils und Hygienemaßnahmen
als Wege zur Vermeidung von Infektionen gehören. Insbesondere
Menschen mit eingeschränkter Immunfunktion sollten über
die Infektionswege Bescheid wissen und daher den direkten Kontakt
mit infizierten Menschen vermeiden.
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